Szünetjel Szabad Kossuth Rádió Budapest és Szabad Petőfi Rádió Győr! 22 óra 32 perc. Kedves hallgatóink! Ma a délutáni órákban már bejelentettük, hogy este közvetíteni fogjuk Dr. Hubertus zu Löwenstein herceg, a Német Szövetségi Köztársaság Szabad Demokrata Pártja képviselőjének rádiónyilatkozatát. Most dr. Hubertus zu Löwenstein herceg áll a mikrofon előtt. Most dr. Hubertus zu Löwenstein herceg úr áll a mikrofon előtt: Meine liebe Hörerinnen und Hörer. Ich spreche aus dem provisorischen Studio von Radio Budapest. Es ist im Parlamentsgebäude untergebracht. Die eigentliche Rundfunkstation Budapest ist in schweren Kämpfen von 23. und 24. Oktober schwer beschädigt worden. Es ist eine eigenartige Stimmung, in der ich zu Ihnen spreche. Im Novembernebel, und wenn ich aus dem Fenster hinausschaue, erkennt man den Ring von Panzern, die rings um das Parlamentsgebäude aufgestellt sind. Einige Panzer stehen auf den Donaubrücken. Das ist eine Vorsichtsmassnahme der ungarischen Regierung, denn die Gerüchte haben sich verstärkt, nach denen sowjetische Truppen immer näher an die Stadt herankommen. Aber Panik gibt es in Budapest nicht. Alles ist ruhig. Wenn irgendwo Aufregung ist, vielleicht nur bei den Ausländern; ich habe das in meinem Hotel heute festgestellt, da meinten einige, sie müssten unbedingt abreisen. Andere, die eben von Wien kamen, beruhigten sie wieder. So wurde schliesslich auch dort, das was an beginnender Panik vorhanden war, wieder beseitigt. Es ist Ruhe und das zeigt, dass die Versorgung klappt und das ist sehr bemerkenswert, denn es ist ja immer noch ein Teilstreik. Bis gestern war Generalstreik, der durchgeführt werden stollte, bis die letzten sowjetischen Truppen das Land verlassen haben. Aber einige Arbeiten sind jetzt doch aufgenommen worden. Das Bemerkenswerte an dieser ungarischen Revolution ist gewesen, dass sie nicht organisiert war. Sie kam spontan, wirklich aus dem Willen des Volkes. Es war keine Verschwörung dahinter und es war eigentlich so, dass die Führer des geistigen Widerstandes selbst überrascht waren, dass das Volk diese grosse innere Kraft aufbringen konnte. Besonders schön und besonders bemerkenswert ist das, dass die ungarische Jugend die Führung dieser Revolution hatte. Vor allem die Studenten der Universität zu Budapest, aber auch viel jüngere, 15-16 jährige Jungen und Mädchen. Gerade jene Jugendalter, die in kommunistischen Schulen erzogen worden war, die keineswegs, wie man oft angenommen hat, nun damit indoktriniert war. Ich stand gestern vor der Universität an den Gräbern einiger der jungen Freiheitshelden, die als allererste gefallen waren und ich dachte an die Gräber zurück am Heldenfriedhof in Berlin, wo ja auch die Opfer ruhen des Volksaufstandes, des ersten Volksaufstandes vom 17. Juni 1953, auch viele Jugendliche darunter. Auf diesem Lande lastete ein jahrelanger Druck, mit einer grossen Armut in Ungarn, dass doch einmal Brot für ganz Europa verschaffte. Eine grosse seelische Not war auch da. Vielleicht war die seelische Not sogar noch schlimmer, als die äussere Not. Was ist heute? Heute ringt dieses Volk um eine neue Gestaltung seiner Demokratie und ich finde zutiefst, dass es Anspruch hat auf die Hilfe der ganzen Welt und das eine besondere Verpflichtung für die Bundesrepublik Deutschland gegeben ist, dem ungarischen Volk zu helfen. Ich bin hierhergekommen, um festzustellen, wo man noch helfen kann, wo man helfen soll, wo es besonders wesentlich ist zu helfen. Wir in Deutschland, wir in der Bundesrepublik, wir dürfen nicht vergessen, dass Ungarn für uns gekämpft hat, für die Freiheit aller und ich meine, dass die Wiedervereinigung in Freiheit einen wesentlichen Schritt nähergekommen ist seit den Ereignissen in Ungarn. Einige meiner Freunde haben mir erzählt, wie sie tief gerührt waren, hier in Budapest, als sie hörten, dass in allen Fenstern von West-Berlin Lichter angezündet wurden, im Gedenken der Toten des ungarischen Freiheitskampfes. Aber wir müssen helfen, wir müssen materiell und moralisch helfen. Ich habe mich in den letzten Tagen sehr genau umgesehen, ich habe gefragt: was braucht Ihr, was ist das Wichtigste? Der Winter steht vor der Türe. Was Ungarn braucht ist Kohle, ist Öl. Das kann nicht nur durch private Spenden aufgebracht werden, das ist nicht möglich, da müssen schon die grossen Organisationen und alle Parteien und die Gewerkschaften, und selbstverständlich die Regierung eingreifen. Kohle und ÖI für Ungarn, jetzt, wo der Winter kommt! Und darmit im Zusammenhang: dringende Notwendigkeit besteht für Fensterglas. Wenn Sie durch die Strassen von Budapest gehen, Sie sehen, wie viele Tausende von Fenstern zerstört wurden durch die Kämpfe, sie gehen heute noch auf den Strassen durch Haufen von Glasscherben. Fensterglas für Ungarn! Baumaterialien für Ungarn! Etwas sehr wesentliches wurde mir heute Nachmittag vom Ministerium gesagt: Ungarn braucht Kupfer, braucht Kupfer für die elektrischen Leitungen, für die Wiederherstellung der Strassenbahnleitungen. Und dann natürlich, was Lebensmittel anbelangt, Milchkonserven sind dringend nötig. Überhaupt, konserviertes Essen, das in grossem Umfang geschickt werden sollte. Ich meine, dass die grossen deutschen Verbände, Caritas, Evangelisches Hilfswerk und Arbeiterwohlfahrt hier zusammenarbeiten müssen, wie sie es ja immer getan haben und vielleicht, dass diese drei Verbände offizielle Vertreter nach Budapest schicken könnten, um zusammen mit dem Roten Kreuz die Organisation auch der Verteilung dieser Spenden durchzuführen. Ich habe die Strassen beobachtet von Westen her nach Budapest. Sie sind verstopft durch die zahllosen Wagen jeder Grösse und jeder Art, die nach Ungarn strömen. Leider geht noch die Eisenbahn nicht zwischen Wien und Budapest. Es wäre sehr notwendig, wenn auch auf dem Schienenweg diese Spenden versorgt werden könnten, die Strasse allein genügt ja nicht mehr. Was können wir sonst noch tun? Ich meine, wir müssen auch politisch und moralisch helfen. Ich habe natürlich überhaupt keine Recht über diese Dinge hier in einer auch nur halb-offiziellen, oder auch nur offiziösen Weise zu sprechen ich, sage nur, was mir als deutschem Abgeordneten in den Sinn kommt. Ich meine, dass wir jetzt die Lage überlegen, neu prüfen müssten. Es kommt der Tag, da es zwischen Bonn und Budapest engere Beziehungen hergestellt werden müssten. Vielleicht, dass wir in einigen Monaten zu diplomatischen Beziehungen kommen, einem Austausch von Gesandten oder Botschaftern zwischen Budapest und Bonn. Ein Anfang könnte gemacht werden, mit der Entsendung einer Handelsdelegation nach Bonn und eine anderen nach Budapest. Sehr wesentlich erscheint mir auch ein Kulturabkommen. Meine Freunde in Budapest sagen mir, dass sie Bücher aus der Bundesrepublik überhaupt nicht bekommen können. Sie möchten wissen, was hier bei uns geschrieben wird, welche grossen Schriftsteller jetzt besonders bekannt sind, wie das deutsche Geistesleben aussieht. Es gibt ja nicht einmal Zeitungen aus der Bundesrepublik. Das verstehe ich überhaupt nicht, jetzt, gerade in diesen Tagen ist ja die Möglichkeit gegeben, dass die grossen westdeutschen Zeitungen hierherkommen. Bis jezt das ist immer noch nicht der Fall. Ich denke auch daran, dass der Fremdverkehr mit Ungarn sehr gesteigert werden kann, jetzt, da Ungarn ein freies Land wird. Viellecht etwas, was mir besonders am Herzen liegt, schon im Frühling es möglich sein wird, grosse Jugendgruppen auf Fahrt nach Ungarn zu schicken. Und ein weiteres Anliegen, das ich mit vielen Studenten hier besprochen habe; die wie ich sagte, ja in der allerersten Front des Freiheitskampfes standen. Wir geben in der Bundesrepublik zahlreiche Stipendien für ausländische Studenten. Aber diese Stipendien, wie es ja ganz logisch ist, waren auf Studenten beschränkt aus Ländern westlich, oder jedenfalls ausserhalb des Eisernen Vorhangs. Ich möchte vorschlagen, und zwar möchte ich das in allernächsten Zeit bereits im Bundestag vorschlagen dass unsere Stipendien mit sofortiger Wirkung ungarischen Studenten zur Verfügung gestellt werden. Das junge geistige Ungarn, das auf das Tiefste doch mit der abendländischen Kultur verbunden ist, soll dadurch wieder Anschluss bekommen. Und das ist der Wille der Nation, das ist die Sehnsucht der akademischen Jugend dieses Landes. Meine Damen und Herren, noch ist dieser Kampf nicht zu Ende. Ich fühle das sehr stark, seit dem ich mitten drinnen bin. Wir wissen nicht, was die nächsten Tage bringen werden, wir wissen nicht einmal, was die nächsten Stunden bringen werden. Ich kann nur zum Abschluss sagen, dass ich mich dem Appel anschliesse meiner Freunde in Budapest, dem Appel an das Gewissen der Welt. Dass dieses Gewissen der Welt dem ungarischen Volke, das für uns alle gekämpft hat, die Entwicklung seines eigenen freien, seines eigenen demokratischen Staates ermöglicht. Das wird die beste Garantie für den Frieden in Mitteleuropa, das ist ein Unterpfand auch für den Frieden auf lange Sicht, zwisehen Ost und West. Und wenn wir als Deutsche da etwas beitragen können durch unsere moralische und unsere materielle Hilfe, dann meine ich, sollten wir es tun und zwar gleich. Kedves hallgatóim, a budapesti rádiónak a parlament épületében lévő ideiglenes stúdiójából beszélek. A budapesti rádió ugyanis az október 23.-i és 24.-i harcokban súlyosan megsérült. Különös hangulat vesz körül. Ha kinézek az ablakon, a novemberi ködben páncélosok körvonalait látom, páncélosokét, amelyek a parlament épülete körül vannak felállítva. Egyes páncélosok a Duna-hidakat őrzik. Ez a magyar kormány óvintézkedése, ugyanis egyes hírek szerint a szovjet csapatok egyre jobban megközelítik a várost. De pánik nincs Budapesten. Minden csendes. Ha valahol izgalmat lehet tapasztalni, akkor talán a külföldiek között, mint ahogyan ma szállodámban tanúja voltam. Egyesek ugyanis ezt a tanácsot adták. Okvetlenül el kell utaznia. Mások, akik Bécsből érkeztek, éppen ellenkezőleg, megnyugtattak. Egyszóval nyugalom van, és az ellátással sincsenek különösebb bajok. Ez figyelemre méltó dolog, mint ahogy a munkások egy része még mindig sztrájkol. Tegnap általános sztrájk volt, amelyet addig szándékoznak folytatni, amíg az utolsó szovjet csapat is el nem hagyja az ország területét. Bizonyos munkálatok azonban már megindultak. Ebben a magyar forradalomban az a legfigyelemreméltóbb, hogy nem volt előre megszervezve. Spontánul tört ki, valóban a nép akaratából. Nem volt semmiféle összeesküvés, és maguk a szellemi ellenállás vezetői is meglepődtek, hogy a nép ilyen hatalmas belső erőt tudott felmutatni. Különösen szép és figyelemre méltó az, hogy ennek a forradalomnak vezetője a magyar ifjúság. Elsősorban a budapesti egyetemek hallgatói, de sok 15-16 éves fiú és leány is résztvett benne. Tehát éppen az a fiatalság, amely a kommunista iskolákban nevelkedett fel. Tegnap az egyetem előtt álltam, fiatal szabadságharcosok sírja előtt, akik elsőként estek el a forradalmi harcokban. A berlini hősi temető sírjai jutottak eszembe, ahol az első német felkelés az 1953 július 17.-i felkelés áldozatai nyugodnak. Köztük is sok fiatal volt. Erre az országra sok éves nyomás nehezedett. Magyarország elszegényedett. Az a Magyarország, amely egykor egész Európát ellátta kenyérrel. Nagy volt a szellem elszegényedése is, ez talán még súlyosabb volt, mint az anyagi megpróbáltatások. Mi a helyzet ma. Ma ez a nép azért küzd, hogy új alapot adjon demokráciájának. Mélyen érzem, hogy ennek a népnek szüksége van az egész világ támogatására. A Német Szövetségi Köztársaságra is az a kötelezettség hárul, hogy segítse a magyar népet. Azért jöttem ide, hogy megállapítsuk, hol segíthetünk, hol kell segítenünk, hol a legfontosabb a segítség. Nekünk Németországban, a Szövetségi Köztársaságban nem szabad elfelejtenünk, hogy Magyarország értünk is harcol. Mindenki szabadságáért, és azt hiszem Németország szabad újraegyesítéséhez jelentős lépéssel közelebb kerültünk a magyarországi események óta. Barátaim elmondták, hogy mennyire meghatotta őket itt Budapesten, amikor megtudták, hogy a nyugat-berlini ablakokban gyertyákat gyújtottak a magyarországi szabadságharcokban meghaltak emlékére. Segítenünk kell. Segítenünk kell erkölcsileg és anyagilag. Az utóbbi napokban alaposan körülnéztem itt, és megkérdeztem. Mire van szükségetek, mi a legfontosabb. A tél kopogtat az ajtókon. Amire Magyarországnak szüksége van, az a szén és az olaj. Ezt magánadományokkal nem lehet megoldani. Itt már be kell avatkozniuk a nagy szervezeteknek, minden pártnak, a szakszervezeteknek, és természetesen a kormánynak is. Szenet és olajat Magyarországnak most, amikor a tél jön. ezzel kapcsolatban sürgős szükség van ablaküvegre is. Ha valaki Budapest utcáit járja, láthatja mily sokezer ablak ment többre a harcok következtében. Építőanyagot Magyarországnak. Ma délután a minisztériumban nagyon fontos dolgot tudtam meg. Magyarországnak rézre van szüksége az elektromos vezetékekhez. Ami az élelmiszereket illeti, sürgős szükség van tejkonzervekre és általában konzervekre, amelyeket nagy mennyiségben kellene küldeni. Véleményem szerint a nagy német szervezeteknek, a Caritasnak, Evangelisches Hilfswerknek, az Arbeiterwohlfahrtnak együtt kellene működniök, mint azt mindig tették, és talán el kellene küldeniök hivatalos képviselőjüket Budapestre, hogy a Vöröskereszttel együtt ezeknek az adományoknak szétosztását végrehajtsák. Útban ide alkalmam volt látni, hogy az országutakon mindenféle gyártmányú és nagyságú gépkocsik özönlenek Budapest felé. Sajnos a vasút még nem közlekedik Budapest és Bécs között. Pedig nagy szükség lenne rá, hogy az adományokat vasúton szállíthassák, mert az országút egyedül már nem elégséges. Mit tehetünk még ezen kívül? Véleményem szerint politikailag és erkölcsileg is segítenünk kell. Természetesen nem vagyok feljogosítva, hogy ilyen, akár csak félhivatalos formában is erről beszéljek, csak azt mondom el, ami mint német képviselőnek eszembe jut még. az a véleményem, hogy a helyzetet fontolóra kell vennünk, újra meg kell vizsgálnunk. Eljön a nap amikor Bonn és Budapest között szorosabb kapcsolatot kell teremteni. Lehet, hogy néhány hónap múlva sor kerül a diplomáciai kapcsolatok felvételére. A kezdetet jelenthetné egy kereskedelmi küldöttség látogatása Bonnban, illetve Budapesten. Nagyon fontosnak tartanám kulturális egyezmény megkötését is. Budapesti barátaim elmondták, hogy egyáltalán nem tudnak könyvekhez jutni a Szövetségi Köztársaságból. Szeretnék tudni, hogy mit írnak nálunk, mely nagy írók különösen ismertek nálunk, milyen a német szellemi élet. De még olyan újságokat sem lehet kapni, amelyek a Szövetségi Köztársaságban jelennek meg. Ez teljesen érthetetlen. Különösen ezekben a napoknak, amikor megvan a lehetőség arra, hogy a nagy nyugatnémet újságok eljussanak ide. Gondolok arra is, hogy az idegenforgalom Magyarországgal nagymértékben fokozható, most, hogy Magyarország szabad ország lett. És valami, ami különösen szívügyem, talán tavasszal már nagyobb ifjúsági csoportokat küldhetünk Magyarországra. Még valami, amiről sok budapesti egyetemi hallgatóval beszélgettem. Mi a Szövetségi Köztársaságban sok ösztöndíjat adunk ki külföldi diákok számára. Ezeket az ösztöndíjakat azonban természetesen a nyugati országok, illetve a vasfüggönyön kívül lévő országok diákjai számára létesítettünk. Szeretném javasolni, és ezt a legrövidebb időn belül a Bundestagban is javasolni fogom, hogy ezek az ösztöndíjak azonnali hatállyal a magyar diákok számára is rendelkezésre álljanak. Hölgyeim és uraim! Ez a harc még nem fejeződött be. Ezt erősen érzem, hiszem ittvagyok az események színhelyén. Nem tudjuk mit hoznak a legközelebbi napok, sőt azt sem tudjuk, hogy mit hoznak a legközelebbi órák. Befejezésül csak annyit mondhatok, hogy csatlakozom ahhoz a felhíváshoz, amelyet budapesti barátaim a világ lelkiismeretéhez intéztek. A világ lelkiismerete tegye lehetővé, hogy a magyar nép, amely mindannyiunkért harcol, kifejleszthesse saját szabad demokratikus államát. Ez lesz a középeurópai béke legjobb biztosítéka, és ez a pillére a nyugat és kelet közötti hosszantartó békének. Ha mi, németek, ehhez valamivel hozzájárulhatunk, ha erkölcsi és anyagi segítségünkkel ezt elősegíthetjük, akkor az a véleményem, hogy ezt tegyük meg, éspedig azonnal. - Fejezte be nyilatkozatát dr. Hubertus zu Löwenstein herceg, a Német Szövetségi Köztársaság Szabad Demokrata Pártjának képviselője. (A hangfelvétel és szöveges adásleírás forrása: Országos Széchényi Könyvtár Történeti Fénykép- és Interjútár Szabad Európa Gyűjtemény, Hungarian Monitoring 56-os hanganyagok archívuma.) ID: 01533